
fastGrowth
Die KI-Plattform für Go-to-Market: Sie sehen, mit wem Sie sprechen sollten, was zu sagen ist und wo Ihre Pipeline wirklich steht.
Demo vereinbarenVerkaufen scheitert selten am Willen – meist an Vorbereitung.
- Vertriebsteams verbringen mehr Zeit mit Pflege als mit Kunden. Daten liegen in Tabellen, Postfächern und Köpfen.
- Klassische CRM-Systeme sind Archive. Sie sagen, was war – nicht, was als Nächstes zu tun ist.
- Go-to-Market für neue KI-Angebote braucht schnelle Zyklen: ansprechen, lernen, nachschärfen.
Das haben Sie danach in der Hand
- Ein aktueller Pipeline-Stand, dem Sie glauben können.
- Spürbar mehr Zeit für Kundengespräche statt Datenpflege.
- Ein wiederholbarer Go-to-Market-Ablauf für neue Angebote.
Vier Bausteine, die den Vertriebsalltag tragen.
Zielkunden und Signale
KI recherchiert Zielkunden, ordnet sie Ihrem Angebot zu und macht sichtbar, wo sich ein Gespräch jetzt lohnt.
Ansprache, die vorbereitet ist
Erstansprache, Follow-up und Gesprächsleitfaden werden entworfen – Ihr Team entscheidet und schickt raus.
Ein Bild pro Kunde
Gespräche, Angebote, Termine und Notizen laufen zusammen. Wer übernimmt, ist in Minuten im Bild.
Pipeline ohne Beschönigung
Der Stand der Pipeline entsteht aus echten Aktivitäten statt aus Selbsteinschätzungen im Wochenmeeting.
1. Angebot und Zielgruppe schärfen
Wir übersetzen Ihr Angebot in Zielkundenprofile und Gesprächsanlässe.
2. Pilot mit einem Team
Ein Vertriebsteam arbeitet vier bis sechs Wochen produktiv mit fastGrowth.
3. Ausrollen und anbinden
Anbindung an E-Mail, Kalender und bestehende Systeme, Schulung der übrigen Teams.
fastGrowth an Ihrem Vertrieb ausprobieren
Wir zeigen die Plattform an Ihren Zielkunden – nicht an einem Demo-Datensatz.
Gespräch vereinbaren